Mostra a Lucca: Italiani nelle SS  1943–1945 AUTORI / ESECUTORI

Italiani nelle SS  1943–1945 AUTORI / ESECUTORI

Mostra a Lucca 

Da lunedi 13 aprile a lunedi 20 aprile 2026

Autore dott. Gianfranco Ceccanei

Un’occasione importante di approfondimento storico arriva a Lucca.
Dal 13 al 20 aprile 2026, il Real Collegio ospiterà la mostra documentaria e fotografica “Italiani nelle SS: 1943–1945”, un percorso espositivo curato dall’Associazione Carlo Levi FILEF Berlin per riflettere su una delle pagine più complesse e drammatiche della nostra storia recente.

  • Dettagli dell’evento:
    Dove: Real Collegio, Lucca
    Inaugurazione: Lunedì 13 aprile, ore 17:00
    Date: Dal 13 al 20 aprile 2026
  • Orari di apertura:
    Lunedì – Venerdì: 10:00–12:00 | 15:00–17:30
    Sabato: 10:00–12:00
  • L’iniziativa è realizzata con il patrocinio della Provincia di Lucca e in collaborazione con l’Istituto Storico della Resistenza e dell’Età Contemporanea in provincia di Lucca (ISREC), l’A.N.P.I. Comitato Provinciale Lucca e il Real Collegio Lucca

 

Eröffnung mit Gianfranco Ceccanei (Autor), Nicola Barbato (consigliere dell’ISREC Lucca), Mario Regoli (presidente dell’ISREC Lucca), Gerda Dicke (Übersetzung) (Abb. 3).

und künstlerischen Beiträgen von Brigitte: „St. James infirmery“ und „El pueblo unido“ (Abb. 4 + 5).

und dem Carlo Levi Chor „Von guten Mächten wunderbar geborgen“, „Die Moorsoldaten“, „Europa-Hymne“ in Latein (Abb. 6).

   

 

Chorprobe im Park

Die Ausstellung mit dem Titel „Italiener in der SS 1943–1945 als Täter/Mittäter“, in Zusammenarbeit mit dem Verein Carlo Levi FILEF Berlin von Dott. Gianfranco Ceccanei erstellt, wird unter der Schirmherrschaft der Provincia di Lucca und mit Unterstützung der ANPI/Comitato Provinciale Lucca in der städtischen Galerie „Real Collegio“ gezeigt. 

Der Verein Carlo Levi FILEF Berlin beschäftigt sich seit Jahren mit dem Verhältnis zwischen dem Fascismo italiano und dem deutschen Nationalsozialismus. Durch die Ausstellung wird der Öffentlichkeit ein Thema präsentiert, das bisher wenig Beachtung fand: nämlich die Unterstützung und die Meldungen von Italienern für italienische oder deutsche SS- Einheiten. Diese Ausstellung bricht mit der verbreiteten Vorstellung der „Italiani brava gente“, indem sie auf Kriegsverbrechen zwischen 1943 und 1945 hinweist.

Die Ausstellung gliedert sich in drei Teile:

  • Im ersten Teil wird die Gründung der LEGIONE SS ITALIANA, zuvor MILIZIA ARMATA, dargestellt. In der Region Venetien war der Sitz der Legione SS Italiana.
  • Der zweite mit dem Titel ITALIENER IN DER WAFFEN-SS behandelt die Entstehung der „Operationszonen Alpenvorland und Adriatisches Küstenland“. Kompanien des „SS-Wehrgeologen-Bataillons 500 und die 24. Waffen-Gebirgs-(Karstjäger-)Division der SS begingen grausame Verbrechen.
  • Im dritten Teil wird der italo-slowenische Partisan Riccardo Gorup mit dem italianisierten Namen Goruppi, der in verschiedene Konzentrationslager des Dritten Reiches deportiert wurde, von Tanino Bellanca interviewt. 

Die Ausstellung wird von der Publikation 

Gianfranco Ceccanei ITALIENER IN DER SS 1943–1945 ALS TÄTER / MITTÄTER

begleitet.

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