Das Schicksal der römischen Juden von 1938 bis zur Nachkriegszeit
Anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee am 27. Januar 1945 und im Gedenken an die Millionen Opfer des Nationalsozialismus ist es notwendig, diese Ideologien und den wieder zunehmenden Antisemitismus entschieden zu bekämpfen. Die NS-Verbrechen dürfen nicht verharmlost werden. Das verlangt die besondere Verantwortung für die Geschichte, die Opfer und Überlebenden dieser Terrorherrschaft. Erinnern, damit sich diese unvorstellbaren Gräueltaten niemals wiederholen können. In occasione del 75° anniversario della liberazione del campo di concentramento ed annientamento di Auschwitz/ Birkenau da parte dell’Armata Rossa e nel ricordo dei milioni di vittime causate dal nazionalsocialismo e fascismo è necessario combattere queste ideologie e il nuovo crescente antisemitismo. La criminalità nazista non deve essere sminuita. Per fare questo è necessario uno speciale senso di responsabilità davanti alla storia, alle vittime, ai sopravvissuti al terrore nazista e ricordare affinché tali inimmaginabili crudeltà non possano più ripetersi.
- Montag, 16. März 2020, 18:00 Uhr
Italienische Rassengesetze und Deportationen römischer Juden
Dott. Claudio Procaccia, Historiker und Vertreter der Jüdischen Gemeinde Rom, wird über die Entstehung und Auswirkungen der italienischen Rassengesetze und die Deportationen römischer Juden informieren.
Gianfranco Ceccanei wird ergänzend verschiedene Schicksalsberichte von römischen Häftlingen vortragen, die in das KZ Lieberose, Nebenlager von Sachsenhausen, deportiert worden waren.
Moderation: Günter Freier
Übersetzung: Italienisches Kulturinstitut Berlin
Die Veranstaltung wird vom deutsch-italienischen Kulturkreis Carlo Levi FILEF Berlin unterstützt.